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Outsourcing im Hotel - Ein entlastender Trend für alle Hoteliers

Österreich ist im Tourismussektor vorne dabei: Die Zahl der Ankünfte ist seit dem Jahr 2000 kontinuierlich angestiegen. 2014 wurde in unseren Hotels und Unterkünften 131,9 Mio. Mal übernachtet. Am schnellsten wächst der Tourismus in den Landeshauptstädten, wobei Wien mit 2/3 aller Gäste die Nase vorne hat. (Quelle: ÖHV)
Mit den wachsenden Gästezahlen steigen aber auch die Ansprüche derjenigen, die in den Hotels längst nicht mehr nur übernachten möchten. Neben einem schönen Zimmer und einer guten Verpflegung zählen Wellnessbereiche, Sportangebote sowie Entertainment jeglicher Art zum Standard, dem man nur mit einem gut geschulten Personal nachkommen kann.
Eines der wichtigsten Kriterien für ein erfolgreiches Hotel ist überdies dessen Sauberkeit. Diese trägt einen erheblichen Teil zum Wohlbefinden der Gäste und dem Erfolg des Unternehmens bei.
Von den Nachbarn abgeschaut - Outsourcing
Das, was in Deutschland bereits seit einigen Jahren Gang und Gebe ist, wird nun auch in Österreich zusehends zum Trend. Bei unseren Nachbarn werden Zimmermädchen, Kellner, Nachtwächter, aber auch Buchhalter oder gar die Geschäftsführung eines Hotels von Firmen vermittelt. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und demographischem Wandel steht das Outsourcen von Dienstleistungen, insbesondere dem Housekeeping, in der Hotellerie hoch im Kurs.
Branchenkenner wissen, „heutzutage gibt es keine Tätigkeit im Hotel, die man nicht auslagern kann.“ (Quelle: reinigung aktuell) Im Idealfall spüren die Gäste den Personalmix nicht und nehmen das Hotelpersonal als Einheit wahr.


Das Outsourcing von Housekeeping
Die Zimmerreinigung ist ein sensibler Bereich. Zimmermädchen reinigen nicht nur, sondern tragen überdies auch große Verantwortung, denn während eines Aufenthaltes in einem Hotel ist das Zimmer das Zuhause des Gastes. Darin werden oftmals wertvolle und persönliche Dinge aufbewahrt. Vertrauen gegenüber dem Reinigungspersonal ist daher oberste Voraussetzung.
Weiters gilt: Je näher das Personal dem Gast ist, desto besser geschult und kompetenter muss dieses sein.

Chipkarten und mobile Check-Ins sind erst der Anfang. Die virtuelle Welt hält auch in der Hotellerie unaufhaltsam Einzug. Damit geht einher, dass die Kundenkontakte zusehends weniger werden. Jene Interaktionen, die bleiben, müssen daher einen besonders guten Eindruck hinterlassen, denn sie bleiben in der Erinnerung des Gastes verankert.
Die Housekeeping-Abteilung ist in dieser Hinsicht eine der größten Abteilungen in einem Hotel und somit maßgeblich am Gesamterfolg des Hauses beteiligt.

 

 

Das 5 Sterne Resort A-Rosa setzt auf Outsourcing und auf Dr. Schilhan.
Uwe Schramm

Direktor A-Rosa

Wir haben uns vor 5 Jahren dazu entschieden, das Housekeeping auszulagern und in die Hände eines professionellen Dienstleisters zu geben, da wir dadurch wertvolle Zeit für unsere Gäste gewinnen.

Was Gäste wollen
Einer Umfrage nach den beliebtesten Leistungen im Hotel zufolge rangiert der Late-Check-Out bis 15:00 gleich nach einem gratis WLAN-Zugang und dem kostenlosen Parkplatz. Ein Gästewunsch der dazu führt, dass das Housekeeping Personal top geschult sein muss, um in stressigen Situationen Ruhe und Überblick zu bewahren.

 

Know-how ist in Top-Betrieben maßgeblich für die Bonität: Wer mehr weiß, reduziert sein Risiko und erhöht seinen Profit.

Gregor Hoch

ÖHV-Präsident

Outsourcing - Wieder mehr Zeit für den Gast
Damit sich Hoteliers mehr Zeit für die Anliegen Ihrer Gäste nehmen können, verlässt man sich in immer mehr Häusern auf die Kompetenzen qualifizierter Partner und lagert das Housekeeping aus. Denn, je größer das Haus ist, desto höher ist auch die Verantwortung und desto mehr zeitliche Ressourcen benötigt man für das Suchen, Finden und Einschulen des Personals. Kostbare Zeit, die das Hotelmanagement für wichtigere Dinge benötigt.
Gabriele Perklitsch, Geschäftsführerin der salzburger Akademie für Housekeeping-Qualitätsmanagement, stellt fest: „Aufgrund von hohem Zeitdruck haben Hoteliers meist nicht die nötige Zeit, sich mit dem Housekeeping-Management auseinanderzusetzen, darunter leidet die Ausbildung der Mitarbeiter. Die Folgen sind überlastete Hausdamen, unsichere Mitarbeiter, Beschädigungen an der Einrichtung durch unsachgemäße Behandlung und schlimmstenfalls: unzufriedene Gäste.“

Daher vertrauen immer mehr Hoteliers auf Outsourcing und gewinnen so Zeit für Ihre Kernkompetenzen - ein großer Vorteil für Haus und Gast.

 

 

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